Der Mond und die Frauen – wie du deinen persönlichen Rhythmus besser kennenlernst

Oktober 09, 2019

Der Mond und die Frauen – wie du deinen persönlichen Rhythmus besser kennenlernst

Das Wort Menstruation stammt vom lateinischen mensis (Monat) ab, das wiederum seine Wurzeln im griechischen Wort meine (Mond) hat. 
Mond- und Menszyklen dauern fast gleich lange. Daher verwundert es nicht, dass viele Menschen hier einen Zusammenhang vermuten. Doch gäbe der Mond den Takt an, müssten alle Frauen mehr oder weniger zur selben Zeit menstruieren. Eine amerikanische Studie konnte jedoch belegen, dass sich der Eisprung auf helle Nächte einstellt. Also hat der Vollmond doch einen Einfluss auf die Periode der Frau?

Der Vergleich des Zyklus mit dem Mond wird von Miranda Gray wie folgt beschrieben: Alles, was im Körper passiert, geschieht auch in der Natur im Kosmos. Besonders der Mondzyklus ist dem weiblichen sehr ähnlich. So wird der Mond genauso voll und wieder leer wie die Gebärmutter, bei Neumond menstruiert er und zieht sich zurück.

Um deinen Zyklus besser kennenzulernen, schlagen wir dir ein TageBuch vor. Notiere während mindestens drei Monaten deinen Zyklus und beobachte gleichzeitig den Mond. Vermerke zudem in deinem Tagebuch deine körperlichen Symptome, wie beispielsweise die Beobachtung der Hautveränderung, Brustspannen/-schmerzen, Vergrösserung der Brüste, Wassereinlagerungen im Körper, Kopfschmerzen, Bauch-, Rücken-, Oberschenkelschmerzen, Muskel- und Gliedschmerzen sowie auch deine psychischen Befindlichkeiten. Was fällt dir auf in Bezug auf Stimmungsschwankungen, Lust auf Gesellschaft oder Rückzug, Niedergeschlagenheit, Traurigkeit, Appetitslosigkeit/Heisshunger, Lust auf Sexualität, Kreativität, Intuition, fühlst du dich sinnlich, liebevoll, friedlich, harmonisch oder eher reizbar, wütend?

Lerne so deinen persönlichen Rhythmus und die Befindlichkeiten kennen, die mit deinem Zyklus zu tun haben. Besonders wenn du die Vermutung hast, dass du unter PMS (Prämenstruelles Syndrom) leidest, kann dir der Kalender Aufschluss darüber geben. Die psychischen und physischen Beschwerlichkeiten beginnen meist bis zu 14 Tage vor der Menstruationsblutung. Besonders stark zeigen sich die Auswirkungen etwa fünf Tage nachdem der Progesteron-Spiegel seinen Höhepunkt erreicht hat. Das sind 4 bis 10 Tage vor Einsetzen der Regel. Sobald die Menstruation einsetzt, lassen die Beschwerden meist wieder nach, da der Progesteron-Spiegel sinkt.

Wichtig ist, dass du deinen Rhythmus und deine Befindlichkeiten kennst, um darauf achtsam Rücksicht nehmen zu können.

Ausserdem gibt es einige Pflanzen und Hilfsmittel, die dir dabei helfen, diese Schwankungen ein wenig auszugleichen oder die einen oder anderen Symptome zu bekämpfen. Wir haben ein paar Lieblingsprodukte mit diesen ausgleichenden Heilpflanzen im Shop aufgenommen und Fehlendes selbst kreiert. Viel Spass beim Stöbern.


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