Schmerzende Menstruation – wie Magnesium helfen kann

November 26, 2019

Schmerzende Menstruation – wie Magnesium helfen kann

Viele Frauen leiden während der Menstruation an Unterleibsschmerzen und nehmen dies als schicksalhaft hin. Dabei wäre es so einfach, diese Beschwerden zu mildern oder erst gar nicht auftreten zu lassen. Was passiert während der Regelblutung? Die Gebärmuttermuskeln ziehen sich zusammen, um die alte Schleimhaut abzustossen. Dieser Prozess kann mit mehr oder weniger stark ziehenden und auch krampfartigen Schmerzen im unteren Bauch- und Rückenbereich verbunden sein – wenn nicht ausreichend Magnesium vorhanden ist. Denn die Gebärmutter besteht aus glatter Muskulatur und wie jeder andere Muskel benötigt sie Magnesium für ihre Funktion. Eine ausreichende Zufuhr von Magnesium kann die typischen PMS-Symptome mildern. So entspannt Magnesium unter anderem die Gebärmuttermuskulatur und kann damit Bauchschmerzen vor und während der Periode helfen.

Generell gilt Magnesium als Schlüsselmineral unter den Mineralstoffen. Es steuert den gesamten Stoffwechsel, greift auf allen Funktionsebenen unseres Körpers ein und ist Voraussetzung für Wachstum und Energiegewinnung. Fehlt Magnesium, können andere Mineralien wie zum Beispiel Calcium nicht verwertet werden. Insbesondere für das reibungslose Funktionieren der Muskulatur trägt Magnesium die Verantwortung. Das Magnesium-Multitalent unter den Mineralstoffen macht uns widerstandsfähig gegen Stress, beruhigt das Nervensystem, verleiht uns Energie, Ausdauer und Kraft, lässt uns gut schlafen und entspannt Gefässe und verkrampfte Muskulatur.

Ein Magnesiummangel kann aus den unterschiedlichsten Gründen entstehen. Entweder wir nehmen zu wenig Magnesium mit der Nahrung auf oder wir haben einen erhöhten Bedarf oder wir scheiden über Nieren, Darm oder Haut zu viel Magnesium aus. In Stresssituationen, bei sportlicher Aktivität beispielsweise ist der Magnesiumbedarf erhöht. Alkoholgenuss oder die Einnahme bestimmter Medikamente können auch einen Magnesiummangel verursachen. Der Magnesiumgehalt der Lebensmittel hat in den letzten 50 Jahren massiv abgenommen. Dies liegt zum einen an den durch Monokultur und Überdüngung ausgelaugten Böden, auf denen die Pflanzen wachsen, und zum anderen an der starken Verarbeitung der Lebensmittel. Bei Getreide und Reis beispielsweise befinden sich Magnesium und andere wertvolle Stoffe in den äusseren Schalen. Werden diese entfernst, wir den Lebensmitteln automatisch auch Magnesium entzogen. Bei Mehl gilt: Je weisser das Mehl, desto stärker raffiniert, desto mehr Magnesiumverlust. In poliertem Reis ist beispielsweise nur noch ein Fünfter der ursprünglichen Magnesiummenge von Vollkornreis enthalten.

Es gibt Magnesiumtabletten oder –pulver, die man einnehmen kann. Doch nicht alle vertragen diese oralen Magnesiumzusätze. Die äusserliche Magnesiumzufuhr über die Haut ist eine interessante, relativ neue Form, die bis vor wenigen Jahren als Geheimtipp unter Spitzensportlern gehandelt wurde. Das Magnesiumöl kann gezielt zur lokalen Behandlung eingesetzt werden, wird direkt auf die Haut gesprüht und der Magen-Darm-Trakt wird so umgangen. Der Vorteil liegt in der schnellen Wirksamkeit und die Haut nimmt nur so viel Magnesium auf, wie sie braucht.

Deshalb empfehlen wir, die schmerzhaften Stellen am Unterleib während deiner Menstruation mit dem LUNEAR° Oleum Magnesium Lavender zu besprühen. Du wirst sehen schon nach kurzer Zeit wirst du eine spürbare Linderung bemerken. Das darin enthaltene Lavendelhydrolat  hat entzündungshemmende und muskelentspannende Eigenschaften.  Zudem beruhigt der Lavendel und bringt dich wieder ins Gleichgewicht.  Das Bergamotteöl wirkt positiv und ausgleichend auf deine Stimmung.


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